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Mitteldeutsche HiFi-Tage 2019 – 16. / 17. November in Leipzig
Blumenhofer, Aqua Digital, Kron Audio und Cammino in Leipzig…


…auf den Mitteldeutschen Hifi Tagen im 1. Obergeschoss im Raum Potsdam.

wir freuen uns auf Euren Besuch !

Die genaue Aufstellung der Geräte, sowie weitere Informationen schicken wir auf E-mail Anforderung gerne zu.

 
Sie haben unseren Newsletter im September verpasst? Keine Sorge, hier können Sie diesen noch einmal nachlesen.
Newsletter 9-2019 (PDF ca. 1,7 MB)

 

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Unser Auftritt auf den Süddeutschen Hifi Tagen in Stuttgart hat uns und auch unseren Besuchern viel Spaß gemacht.

Wir haben im Raum 208 Graham Audio mit Paul Graham aus England und Bryston präsentiert.
Für den Quellenvergleich haben wir abwechselnd den Bryston BCD 3 CD Player gespielt, oder den Grandinote Volta Musikserver (Test in AUDIO 03/2019 + reich an harmonischen und dynamischen Details – dabei tendenziell warm angestimmt - Preis/Leistung : überragend), oder das TW Acustic Raven AC Analoglaufwerk mit Sonare SA 1.2 Tonarm und Kiseki Blue NS System.

Unser Raum war bis auf die erste halbe Stunde immer gut besucht und es gab eine Menge begeisterte Kunden aus allen Teilen Deutschlands und sehr viele interessierte Kunden aus der Schweiz.
 


 

Klein und sehr, sehr fein: Im Bild rechts ist Grahams Interpretation des BBC-Monitors 3/5 zu sehen, die an der Elektronik von Bryston einen umwerfend räumlichen Auftritt hinlegte.


 


Testbericht zum Endverstärker NAT Magma M

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier ... NAT Magma M Testbericht downloaden (PDF)

Mitten ins Herz

... so betitelt ist der sehr ausführliche Artikel von Andreas Wenderoth zu den neuen NAT Magma M Röhrenendstufen in der aktuellen Ausgabe von IMAGE Hifi 5/2019.

Zitate :

...Auflösung, Raum, Timing, Natürlichkeit - so ähnlich muss es im High End Himmel aussehen.

Wer sich aber "nur" für Musik interessiert, kommt schwerlich daran vorbei, seinen Ohren einmal diese so wunderbar musikalisch spielenden Monos zu gönnen. Die relative Schwerfälligkeit ihres Äußeren wird durch die völlige Leichtigket, Souveränität und, ja, Losgelöstheit ihrer Musikwiedergabe schnell Lügen gestraft.

Aber, wie immer, lohnt sich das ganze Heft !

oder ein Hörtermin bei Ihrem NAT Fachhändler


 




Graham Audio und Bryston auf den Süddeutschen hifi Tagen in Raum 208

 

Avitech und Audio Offensive präsentieren im Raum 208 :

Graham Audio und Bryston

wie gewohnt füllt schon die kleine legendäre Graham Audio LS 3/5 BBC den Raum mit natürlichen, vollen Klang.

Es gibt aber im Vergleich die Weiterentwicklung der Graham Audio LS 5/9 BBC als Standboxen mit Namen LS 5/9 F.

Betrieben wird das Ganze mit dem Bryston BCD 3 CD Player, dem Vorverstärker Bryston BP 17 ³Cubed und der kräftigen Stereo Endstufe Bryston 4 B³ Cubed.

Analog: TW Akusik Raven AC Laufwerk, Sonare SA 1.2 Tonarm, Kiseki Blue NS MC Tonabnehmersystem.



Wir freuen uns auf Euren Besuch!


„Mitten ins Herz“

so betitelt ist der sehr ausführliche Artikel von Andreas wenderoth zu den neuen NAT Magma M Röhrenendstufen in der aktuellen Ausgabe von IMAGE Hifi 5/2019.

Zitate :

… Auflösung, Raum, Timing, Natürlichkeit – so ähnlich muss es im High End Himmel aussehen.

Wer sich aber „nur“ für Musik interessiert, kommt schwerlich daran vorbei, seinen Ohren einmal diese so wunderbar musikalisch spielenden Monos zu gönnen. Die relative Schwerfälligkeit ihres Äußeren wird durch die völlige Leichtigkeit, Souveränität und, ja, Losgelöstheit ihrer Musikwiedergabe schnell Lügen gestraft.

Aber, wie immer, lohnt sich das ganze Heft!

oder ein Hörtermin bei Ihrem NAT Fachhändler.

 




NuPrime – Audio sagt  "Referenz DAC für 3500 €" und das Thema "Strom mal ganz anders"

NuPrime Evo DAC

Bei der Leserwahl drei mal der dritte Platz für NuPrime. Was für eine Fangemeinde !
Und nicht nur denen erfüllt NuPrime mit dem Evo DAC etwas ganz Besonderes. Einen DAC der auf Wunsch auch Vorstufe ist, ausgestattet mit dem wohl Besten was es an DA Wandler Chip gibt und das eingebettet in ein ungewöhnliches Konzept:
  1. Bester verfügbarer ESS Chip
  2. MQA High Res Wandlung, insbesondere auch interessant für den TIDAL Nutzer
  3. PCM bis zu 32 Bit / 768 kHz, DSD 512 was die blitzsaubere Umsetzung unterstützt und die Genauigkeit und interne Jitter Armut des Gerätes unterstreicht.
  4. Möglichkeit DSD native zu streamen über USB mit Asio Treiber !
Das Besondere ist das drum herum, den NuPrime erkannte das heutzutage die Qualität des DAC entscheidend durch seine Einbettung definiert wird:
  1. Supersauberes Netzteil mit integrierten Filtern das die digitalen Signale und die analogen Signale voneinander entkoppelt und die Vorstufe auch entsprechend nach außen hin abkoppelt.
  2. Abgeschirmte spezielle C-Core Transformatoren
  3. Schnell schaltende Kondensatoren zur Siebung die zum Erreichen einer hohen Schaltfrequenz mehrfach parallel geschaltet werden ( Verringerung der Induktivität )
So wurde ein DAC realisiert der weit über die Preisgrenze hinaus an die Grenzen des Möglichen geht.
 

NuPrime Pure AC 4 Power Cleaner

Das ist sozusagen ein Nebenprodukt des NuPrime Evo DAC. Das besondere dessen Netzteils wurde hier auf einen Stromprodukt übertragen das uns selbst überrascht hat. Schnell, mit Attacke und dazu Auflösung und Räumlichkeit – wir waren wirklich überrascht.
  1. Display mit Anzeige von Stromverbrauch und Spannung
  2. Furutech Dosen
  3. 2x 10 Ampere Anschluss für Verstärker
  4. 2x 3 Ampere Anschluss für CD Player oder ähnliches
  5. Trigger Ein- und Ausgang



Süddeutsche Hifi Tage

Im September 2019 finden in Stuttgart wieder die Süddeutschen HiFi-Tage statt!
Die Öffnungszeiten:
Sa, 7.9.2019 von 10-18 Uhr und
So, 8.9.2019 von 10-16 Uhr

im Raum 208 im 1. OG  präsentieren
 
Audio Offensive und Avitech :
 
Die neuen Graham Audio LS 5/9 F, wo die berühmten LS 5/9 BBC Lautsprecher Ihrem Monitorformat entwachsen sind und sich nun als „erwachsene“ Standboxen  an Bryston Electronic präsentieren.
 
 Außerdem bieten wir einen Workshop zu den Quellen an :
 

Wir führen die gleichen Stücke analog (TW Akustik Raven AC Laufwerk, Sonare SA 1.2 Tonarm, Kiseki Blue NS Moving Coil System)
 
Digital 1  : Aqua La Diva CD Transport, Aqua La Scala MK 2 DAC (Digital- Analog Wandler)
 
Digital 2 : Grandinote Volta Video und Musikstreamer
 
im Vergleich vor. 
 




Neu in unserer Vorführung und am Lager:

Focal  - z. B. die Focal Aria 926

Die Focal Aria 926 ist ein hervorragender noch recht kompakter Standlautsprecher.

Sie ist musikalisch, ausdrucksstark und einfach zu installieren, mit einer Klangqualität, die Musikliebhaber verschiedenster Stilrichtungen begeistern wird.


STEREOPLAY schreibt in Ihrer Ausgabe 03/2015 :

"Klingt lebendig, leicht und souverän bis in hohe Pegel. Die Focal verbindet auf seltene Weise Spielfreude, Homogenität und audiophile Auflösung, ohne eine Schwäche zu zeigen. Verdient etwas Sorgfalt bei der Aufstellung und Verstärkerwahl.“

Ein Hörtermin lohnt sich!

Finanzierung möglich!
 

 

Lautsprecher Focal Aria



Neu in unserem Programm :
 
Naim Unity, die All in One Player von Naim
 
Alexander Rose schreibt zur Naim Unity Nova in Stereoplay 11/2018:
 
Ein Rundum-sorglos-Paket aus dem Hause Naim. Der Uniti Nova bietet eine tolle Ausstattung, edle Verarbeitung, eine gute Fernbedienung und ausgefeilte Technik. Sein Klang lässt keine Wünsche offen: Eleganz trifft auf Kraft, Emotion auf Genauigkeit.
Roland Kraft schreibt zur Naim Unity Atom in Stereoplay  02/2019:
 
Der Naim beweist nachdrücklich, dass sich modernste Funktionalität und waschechter High-End-Klang auch via Netzwerk keineswegs ausschließen müssen. Hinzu kommen Features, die keine Wünsche mehr offenlassen. Der Atom empfiehlt sich als Zentrum eines sehr kleinen, feinen, knuddeligen und modernen Streaming-High-End-Systems, für eine anspruchsvolle Beschallung von Nebenzimmern oder als Ergänzung zu anderen Multiroom-fähigen Naim-Komponenten.
Was besonders erfreut, ist der hohe Reifegrad der Naim-Software. Wie oft habe ich schon Digitalkomponenten mit App-Steuerung im Test gehabt, bei denen ich mich irgendwie als Beta-Tester gefühlt habe? – zu oft! Nicht so mit dem Uniti Atom. Hier läuft alles reibungslos. Auch klanglich gibt sich der kleine Naim keine Blöße: Er ist nicht sonderlich kräftig, aber sein audiophiler Charakter hebt ihn heraus und beschert ihm unter dem Strich ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis.
Und ebenfalls wichtig: Die Zukunftssicherheit der Technik sollte dank Naims neuer Streaming-Plattform für viele Jahre gesichert sein. So, wie die Zufriedenheit seines Besitzers.
 
Fazit Naim Audio Uniti Atom: Bedienung und Klang überzeugen

 


 
nicht neu bei uns, sondern schon seit vielen Jahren, aber immer wieder gut :
der dps (der Plattenspieler) von Willi Bauer,

bei uns ausgestattet mit dem Bauer Audio Tonarm und dem vielgelobten und von uns besonders empfohlenen Kiseki Blue NS MC System,

hier noch einige Pressezitate zum Bauer audio dps 3:

»... Klangqualität muss nicht immer einhergehen
mit tonnenschweren Materialschlachten.
Der dps 3 zeigt, dass sich mit Cleverness und
Erfahrung bei der Materialauswahl und ausgefeilter
Elektronik ein ebenso fantastisches
Ergebnis erzielen lässt.
Der Plattenspieler? Nein, doch eher:
DER Plattenspieler.

Thomas Schmidt LP NR 1 - 2009

Den Besten Plattenspieler der Welt gibt es nicht, und wer das Gegenteil behauptet, ist entweder Plattenspielerhersteller oder gedungener Plattenspielertestverfasser. Willi Bauer ist Ersteres, sein Analoglaufwerk nennt er so bescheiden wie treffend“Der Plattenspieler“, kurz DPS, und auffällig viele als seriös geltende Test finden, dass er auch EDBPSDW heißen dürfte - „Einer der besten Plattenspieler der Welt“.
Michael Vrzal IMAGE Hifi 1/2011


- Ein Hörtermin bei uns lohnt sich!

Die kompletten Testberichte zum Bauer Audio dps 3 und auch zum Kiseki Blue NS gibt es bei uns als .pdf auf E-Mail - Anforderung.
 



Wir haben neue schöne Lautsprecher für den heimischen Hörraum und auch und gerade für das Wohnzimmer neu in unserer Vorführung:

Bauer Audio LS 3g

Thomas Schmidt schreibt in der LP 4/2019 dazu :
Willi Bauer legt Wert darauf, dass seine Lautsprecher mit allen aufgelegten Scheiben klingen müssen. Und er hält Wort: Selbst mit nicht so gelungenen Produktionen außerhalb der Kategorie "Demo-Platte" kann man gut leben: Beschönigt wird nichts, aber es bricht auch nicht gleich alles zusammen, wenn es mal nicht "audiophil" zugeht. Der Klang der LS 3g bleibt immer präzise und dabei über alle Maßen angenehm. Hier merkt man, dass die beiden "Altmeister" sich nichts mehr beweisen mussten, sondern all ihre Erfahrung in einen Lautsprecher haben fließen lassen, der ihnen persönlich gut gefällt. Und das ist auch schon das Stichwort: Diese Box ist definitiv ein "Keeper". Natürlich muss man in sich selbst auch den Wunsch verspüren, den Pfad des ewigen unzufriedenen Tauschens zu verlassen. Aber wenn man diesen Punkt einmal erreicht hat, dann ist Willi Bauers LS 3g ein ganz heißer Kandidat für lange Jahre zufriedenen Hörens.

Das LP Fazit lautet : Mit der LS 3g haben die beiden Konstrukteure definitiv einen Lautsprecher geschaffen, der durch und durch in sich ruht – eine Box, die keinen Wunsch nach mehr aufkommen lässt, und das zu einem Preis, den man nur als aus-gesprochen fair bezeichnen kann.

 

(Diesen Test und auch einen sehr guten weiteren Test aus der Hifi & Records können Sie gegen E-Mail Anforderung auch als .pdf von uns bekommen.)

 

Ein Hörtermin bei uns lohnt sich!

 


 

Auf der High End in München sind wir in folgenden Räumen, bzw. an folgenden Ständen vertreten :

  • Abyss, JPS Labs und XI Audio: Halle 2, G 13
  • Aqua Acoustic Quality, BlumenhoferAcoustics, KR Audio und Cammino  F 224 im Atrium 4.2
  • Grandinote: Hifi Deluxe Raum 264
  • KR Audio auch H 3 K 11
  • Tekron und Cube Audio H 3 M 09
  • Trafomatic A 4.2 E 215

 


 

Musik - und Videostreamer Grandinote Volta mit herrausragendem Test im neuen AUDIO 04/2019

Andreas Günther schreibt über den Grandinote Volta Musicstreamer:
Doch nun hat sich hat sich Grandinote in das Haifischbecken vorgewagt - und fulminant gewonnen. Dieser Streamer erfüllt unsere höchsten Wertmaßstäbe und Träume. Alles gelang dem Volta leicht und natürlich. Wer Analog-Gefühle hegt, sollte hier zuschlagen.

Pluspunkte: reich an harmonischen und dynamischen Details, dabei tendenziell warm abgestimmt.

Minuspunkte: KEINE

AUDIO Empfehlung: Feininformationen. In der AUDIO Bestenliste Netzwerkplayer findet man den Grandinote Volta direkt hinter den Linn Klimax Geräten.

 

 



Wireworld Eclipse Serie 8 in unserer Vorführung!

Jetzt Neu, Wireworld Eclipse Serie 8 in unserer Vorführung.

DESIGN: Quad DNA Helix
SIGNAL CONDUCTORS: 4 (16 strand groups) Gauge: 18AWG | 
0.8 sq. mm

CONDUCTOR MATERIAL: OCC-7N Copper
INSULATION: Composilex 3

PLUG CONTACTS: Silver-clad OFC
ECI (RCA to RCA); EBI (XLR to XLR)





Der neue Highend Netzverteiler bei uns : Spaceport von Wireworld

Neu eingetroffen !

Neu mit der Serie 8, 

Einzigartige, hochentwickelte Netzfiltertechnik

Absorbiert Spannungsspitzen ohne Varistor (MOV) Einsatz

6 geschirmte Steckplätze

Star-Wired (Sternverkabelung intern)
Sauerstoffreie Kupferleiter
In Rack einbaubar
Massives Aluminiumgehäuse

 



Neuer Abyss AB 1266 PHI TC lieferbar!

neu ab 20.2.2019:

Mit neuen Treibern, die noch transparanter klingen und dem Mächtigsten, aber extrem definiertem Bass, den je ein Kopfhörer wiedergegeben hat.

Neues Aluminium Kopfband.

Hier der amerikanische Originaltext:

The new drivers again step up clarity to the source to another level, similar to the original 1266 to Phi , only bigger. Same tonality as the Phi CC, greater clarity and resolution. This headphone is crazy clear to the source with no hint of brightness or harshness. Electronics will present their sonic signature, not the Phi TC headphone.

High definition bass with depth beyond any headphone on planet Earth.

Mids and highs have amazing air and a huge sense of space, with seemingly unlimited depths.

Sitting with the band has never been this real, so visceral. No other headphone on planet Earth can create such a huge overall musical experience like the Phi TC.

We also added a few fine details to the aluminum headband.

Finanzierung möglich!



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Vielen Dank für den Besuch auf den Norddeutschen Hifi Tagen !!!

 

...bei uns im Raum 1606 "über den Wolken".

Es gab viel Zuspruch und fruchtbare Diskusionen, so hat es uns großen Spaß gemacht !!!

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Unsere Vorführanlage war im Einzelnen :

analog :

TW Acoustic Raven AC Analog Laufwerk 10.900 Euro Sorane SA 1.2 Tonarm (Vertreib : AXISS) 1.850 Euro Kiseki Blue NS MC Tonabnehmersystem 2.000 Euro

Grandinote Celio Phonovorstufe 6.000 Euro

digital :

Aqua La Diva CD Laufwerk 7.680 Euro
Aqua La Voce S 3 Discrete DAC 3.760 Euro

und : Grandinote Volta Music Streamer 8.400 Euro, demnächst Test im AUDIO,

Vorverstärker :

Music First Audio Baby Classic passive Preamp 1.695 Euro NAT New Magnetic Röhrenvorverstärker 9.990 Euro

Endverstäker :

Bryston 4 B³ Cubed Doppel-Mono- Endstufe 2x500 Watt/4 Ohm 7.312 Euro

Lautsprecher :

Graham Audio LS 3/5 BBC Monitor Lautsprecher
2.250 Euro /Paar kirsche 2.500 Euro/Paar rosewood Graham Audio LS 5/8 BBC Monitor Lautsprecher
4.200 Euro/Paar kirsche dto. 4.500 Euro/Paar rosewood Graham Audio Stands je 700 Euro/Paar


Kabel : JPS Labs und SAEC

Racks :

Lovan Sovereign T Einzelebene 149 Euro Vertrieb : Audioplan Atacama Evoque 40/60 Bambus Modul a´280 Euro.

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und obwohl gefühlt noch mehr Besucher wie in den vergangenen Jahren da waren, ging es doch noch etwas entspannter daher !

Dazu großes Lob an das Team von Familie Borchert !!!

 


Holt Euch den "Live Sound" ins Wohnzimmer!

Neu in unserer Vorführung:

Thivan Labs Eros 9 Anniversary,
auch im Vergleich zu vielen anderen sehr guten Lautsprechern!

Finanzierung möglich! Ein Termin lohnt sich!

  

 


Hamburg, Norddeutsche Hifi Tage, Holiday Inn, „über den Wolken“ Sa, 02.02. 2019 von 10 – 18 Uhr
So, 03.02. 2019 von 10 – 16 Uhr
 
Graham Audio LS 5/9
An Bryston  4 B ³ Cube Endverstärker wahlweise mit passiver Vorstufe von Music First Audio (MFA) oder NAT New Magnetic Preamp
Aqua Digital Kombi im Vergleich mit hochwertigen Analog Laufwerk

„über den Wolken“, die Rauminfo  folgt.


9.5. – 12.5. 2019  High End Show in München

MOC München
Lilienthalallee 40
80939 München

Messetage:
Donnerstag 09:00 bis 19:00 Uhr
Freitag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 bis 16:00 Uhr

Aqua Digital Frontend an hochwertigster Röhren Electronic an Hornlautsprechern der Referenzklasse 
Details dazu folgen.
 

Süddeutsche Hifi Tage 2019

Sa, 7.9.2019 von 10-18 Uhr und
So, 8.9.2019 von 10-16 Uhr
 
Holiday Inn, Stuttgart

Graham Audio an Bryston Electronic
 
Rauminfo und weitere Details folgen.
 
 

 

ältere News aus 2018


Auf den Süddeutschen Hifi Tagen sind wir mit 2 Räumen vertreten :

RAUM 38 (EG) :

Kleiner Workshop analog im Vergleich mit digital :

Analog 

TW Akustik analog Laufwerk RAVEN AC

Sonare 1.2 Tonarm

Kiseki BlueNS MC System (2.000 Euro Tests STEREOPLAY und IMAGE Hifi)



Im Vergleich mit 

Aqua La Diva CD Transport

Mit Aqua La Formula xHD DAC (REFERENZ)

und Aqua La Voce S 2 (Angebot 1.799 Euro)


an bezahlbarer Spaßkette mit kleinen Hornlautsprechern von Odeon Otello (ab 2.000 Euro/Paar)

und 300 B Röhrenvollverstärker Trafomatik Evolution 2 (3.495 Euro)


Raum 208 (2. Stock)

Graham Audio LS 3/5 BBC und Graham Audio LS 6 F (Tests STEREOPLAY)

an Bryston BDA 3 BCD 3, BP 26 und 4B³ cubed (Test STEREOPLAY) Quellen + Verstärker


für die aktuell in STEREOPLAY getesteten Graham Audio Votu ist der Raum leider etwas zu klein.

Diese wird dafür bei Hifi Studio Bramfeld in Hamburg vorgeführt.

Die erwähnten Testberichte schicken wir Ihnen gerne als .pdf auf E-mail Anforderung



Testbericht VOVOX textura in der aktuellen Ausgabe des FIDELITY Magazin (Nr. 39)
Was mich persönlich am meisten freut am aktuellen Bericht sind zwei Dinge:
  • Der Autor, Stefan Gawlick, verwendet unsere Kabel in seinem privaten Tonstudio (er ist professioneller Musiker) bereits seit Jahren. Er kennt unsere Klangleiter also bestens und kann auf viel Erfahrung zurück greifen. Sie können sicher sein, dass er seine Meinung authentisch wiedergibt.
  • Die Übersichtsgrafik am Ende des Textes positioniert unsere Klangleiter exakt so, wie es unserer Zielsetzung entspricht: in der perfekten Mitte zwischen den Gegensatzparen Sonorität / Lebendigkeit und Euphonik / Analytik. Anders gesagt: Unsere Klangleiter verändern den Klang nicht, sie zeigen lediglich die vorhandenen Facetten mit höchstmöglicher Detailtreue und Auflösung.
 
Upgrade VOVOX vocalis IC
Nachdem wir seit Beginn des Jahres bei allen textura Interconnect Kabeln von ETI Bullet Plugs auf KLE Innovation Bullet Plugs gewechselt haben, steht nun das entsprechende Upgrade auch bei der vocalis-Serie an. Aufgrund von Lagerrestbeständen wird der Wechsel nicht schlagartig erfolgen können.
 
Upgrade VOVOX IC digital LAN
Wir hatten in der Vergangenheit fallweise Probleme mit der Funktion unserer Ethernet-Kabel. Der Schwachpunkt: die Stecker. Wir konnten nun ein neues Steckermodell evaluieren, das sich optisch nur leicht vom bisher verwendeten unterscheidet, in der Praxis aber zu besseren Ergebnissen führt. Das Feedback von Kunden, die vorher Probleme gemeldet hatten, ist nun hervorragend.
 
Lieferende der Steckerleiste VOVOX textura power distribution
Leider können wir künftig keine Steckdosenleiste mehr anbieten. Eine Neuauflage des aktuellen Modells wäre mit grossen Schwierigkeiten und Kosten verbunden gewesen. Wir haben ein neues, wunderschönes Nachfolgemodell entwickelt, das wir nun aber leider dennoch nicht in Produktion geben können: Die uns auferlegten Prüfkosten zur Zulassung sind so hoch, dass sie einen rentablen Verkauf des Artikels verunmöglichen. Es ist sehr schade, dass wir ein tolles Produkt nun nicht realisieren können.

 

Wir renovieren!
Daher nur eingeschränkter Betrieb bis zum Donnerstag dem 26.07.2018

Beratung, Abholung und Versand sind auch während der Renovierung möglich!
Vorführungen sind in dieser Zeit leider nicht möglich.
Ab Freitag dem 27.07.2018 sollte Alles wieder normal verlaufen!

Danke für Ihr Verständnis.




Vielen Dank für Euren Besuch auf der High End !
Viele waren begeistert, aber es gab auch sehr unterschiedliche Stimmen, auch viele kritische Stimmen zu immer höheren Preisen.

Ambei, stellvertretend die Eindrücke von Herb Reichert, STEREOPHILE vom Odeon/NAT Raum E 100 Atrium 4.2 :

To illustrate my above thesis, I am going to start my reporting, with a wild looking single-ended triode amplifier + horn loudspeaker that I believe might appeal to both Americans and Europeans: the Odeon Audio "No.33" horn loudspeakers (28,000 Euros/pair) driven by the outrageous looking NAT Audio "Magma" tube amplifier (44,900 Euros). The Magma features, nay showcases, in its beautiful cage, the fantastic GM100 "watermelon" tube, which, is bigger than a football and hotter than a stove. NAT claims the Magma's single GM100 puts out "170W (!!!) of no-feedback, class-A power—into 4or 8 ohms. And it looks crazy good to me.
The Odeon NAT people played a digital Getz & Gilberto's Girl From Ipanema with an Aqua La Diva CD transport (7680 Euros), an Aqua La Scala MK II Optologic DAC (6780 Euros). They also played LPs with the outstanding (11,000 Euros) Reed Muse 1 C Laufwerk turntable, a Reed 1X tonearm, and a Lyra Delos moving-coil cartridge. With no apparent struggle, good horns with SE triodes will generate copious texture and tangible weight, but more often than not, horns play too big to be real. Guitars can be 8' wide and singers can be 10' tall. But not with the No.33s. Of all the myriad horn speakers I've heard, the three-way 33s produced proper-sized instruments and 5–6' vocalists. Instrumental textures were vivid, tone was rich and colorful, but I thought I heard a subtle grain through the upper midrange that I imagined was generated, not by the 33s, but by the monster high-voltage GM100 tube. Racks were Atacama Bambus Module. Interconnects were JPS Aluminata and Superconductor while the loudspeaker cables were Odeon.
 


 

April - 2018

Auch dieses Jahr werden wir auf der High End wieder viele Neuheiten präsentieren.

Allen voran der neue elektrostatische Kopfhörer von Abyss/JPS Labs: Diana.ABYSS Diana Headphone Design

Diana Design

Der Abyss Diana kostet als Komplettset in Canvas Leder Tasche mit wahlweise hochwertigsten Anschlusskabeln von JPS/Abyss Performance Kabelkomplettset  für  3.450 Euro VK

erhältlich in den Ausführungen : Coffee, Arktisches Weiss und Onyx schwarz
Zu sehen bei Abyss/JPS Labs auf der High End in Halle 3 Stand N 14.


Passend für den Abyss Diana und noch viel mehr für das Abyss State of the Art Modell AB 1266 PHI gibt es bei TRAFOMATIC 
Das neue Topmodell Primavera mit Svetlana 811-10 Ausgangsröhren und 6S45P Treiberröhren. VK 12.000 Euro

Trafomatik ist auf der High End im Atrium 4.2 Raum E 210 zu finden.
Dort kann man den neuen State of the Art Kopfhörerverstärker Primavera mit dem Abyss AB 1266 PHOI Probe hören.


Graham Audio wird in Halle 1 Stand C 05 die neuen LS 3 und eine Kompaktversion der Votu als Neuheit zeigen.
Außerdem wird Graham Audio auf der Messe die gesamte Bandbreite ihres Programms zeigen.
Auch die Entwicklerlegende Derek Hughes (vormals BBC und Spendor) wird anwesend sein.
 


KR Audio präsentiert in Halle 3 am Stand L 11 einige Neuheiten, wie die neue Vorstufe P 135 mit Phonoeingang für VK 5.995 Euro,
oder die neuen Referenz Monoblöcke VA 200 in Single Ended Technik.(VK 45.000 Euro/Paar)


NAT Audio präsentiert in einem gemeinsamen, großen Vorführraum mit Odeon Audio E 210 Atrium 4.2  einige spektakuläre
Geräte, wie die großen  Magma GM 100 Monoblöcke mit 120 Watt Single Ended Leistung pro Monoblock (VK 45.000 Euro/Paar).


Grandinote führt in Halle 1 Stand A11 das komplette System mit den neuen Lautsprechern Mach 4 (VK 18.000 Euro/Paar) vor.


Tektron Audio mit Röhrenverstärkern aus Sizilien und Cube Audio mit Breitbandlautsprechern aus Polen haben gemeinsam eine äußerst interessante Vorführung auf der Hifi de Luxe im Hotel Raum 505 im Mariott Hotel in der Berliner Str. 93 im Raum 505.  

Tektron stellt unter Anderem den neuen TK  One i Large MK II Single Ended  Vollverstärker mit KT 150 Bestückung (VK 3.000 Euro) dort vor.
Cube Audio führt mit den neuen Magus Lautsprechern vor (8.000 Euro VK /Paar).


Aqua Acoustic Quality stellt seinen neuen La Voce S 3 DAC vor (VK 3.700 Euro) und ist zu hören bei Odeon und NAT Audio im Raum E 210 und auf der Hifi de Luxe im Raum 505 bei Tektron und Cube Audio.


Das Kiseki Blue NS (VK 2.000 Euro, Foto anbei, auch in IMAGE Hifi getestet ) führen wir im Raum E 210 bei Odeon und NAT Audio vor.

Ende High End News


die neuen Odeon No. 33 vorführbereit in Berlin



Die neuen Odeon No. 33 sind ab sofort vorführbereit 
in unserem zusätzlichen Vorführraum Berlin - Prenzlauer Berg.

Termine bitte nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter : 0177-1546023

Finanzierung möglich !



We would like to inform you, that the new review of Cube Audio Bliss C loudspeakers is finally ready and the last part was published today on 6moons.com


We are also very proud to announce that the speakers received rare "Blue Moon Award".

Small review spoiler:
"With just one driver, zero filter parts and that simple rectangular cab with no bowed cheeks, narrow spine, sloping top or other geometric snazz, our blissed-out vitamin C will seem somewhat challenged on perceived value. Elsewhere, €6'000/pr buy a lot more stuff. "Get stuffed then" is how the Bliss C might retort if you can't hear the difference. Which is perfectly fair. This a non-mainstream proposition. It's not aimed at your typical pound-for-pound guy who equates quantity with quality. The ideal target customer might live in a nice flat whose listening room size really warrants nothing bigger; where neighbourly peace mandates more modest SPL to deliver the full Monty so that headphones mustn't stand in to enjoy music whenever one wants; where accumulated hifi experience recognizes just what makes this Polish choice so special. And such a twice-around-the-block punter appreciates something else. Whilst to him it ultimately doesn't matter how one gets there as long as one does... Cube Audio have squarely arrived with their own driver."

​"What's more, the 'normalized' bit of its award caption shoehorns the salient fact that it required no unusual playmates to behave itself. It sounded admirably linear and balanced inside a 100% solid-state and 'fast' context. If there was such a thing as a widebander's liberation movement, the Bliss C would be one of its most accomplished ambassadors I've yet heard. Are you ready to join the Single's Lib? It won't interfere with your marriage one bit and could actually enhance it. Sometimes smaller is better..."

You can find complete original review: Review of Loudspeakers Cube audio Bliss C

Bei uns in der Vorführung !

Ein Termin lohnt sich !

 

 

Ein Test aus der EAR IN 3/2017

Amerikanisch abgedreht

Die Headline verlangt eine Klarstellung: Ich meine das nicht politisch, sondern auf den Kopfhörer Abyss AB 1266 Phi bezogen. Der ist nämlich ein positives Beispiel dafür, dass es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eben unbegrenzte Möglichkeiten gibt, die auch zu solch leicht abgedrehten Produkten führen können.

Das hat Charme. So einfach mal in die Vollen, ohne Rücksicht auf Kleinigkeiten wie Kostenkalkulation (Erbsenzählerei), Ästhetik (Blödsinn, HiFi ist ein Männerhobby) oder einfach alles, was nicht dem ultimativen Klang oder solider Unzerstörbarkeit dient (if it brakes, make it bigger). Ergonomie oder Passform? Da kann man vielleicht geringfügige Zugeständnisse machen -

müssen wir noch darüber reden. Schließlich hat ja sogar Harley die Sache mit dem Starrrahmen irgendwann aufgeben und Federelemente an Motorrädern verbaut. Bis dahin hat es aber auch ein Fahrradsattel getan. Nun kommt der Abyss AB 1266 Phi nicht aus Milwaukee, Wisconsin, sondern aus Lancaster, New York, und zwar aus der Schmiede von JPS Labs. Schwerpunktmäßig hat sich die Firma auf HiFi-Kabel spezialisiert und vor einigen Jahren mit Abyss eine Marke für kompromisslose, magnetostatische Kopfhörer etabiliert. Und ja, den Vorgänger, den Abyss AB 1266, habe ich schon vor drei Jahren an dieser Stelle einmal vorgestellt.

Zur diesjährigen High End hat Abyss aber die neue, überarbeitete ''Phi'' Version mitgebracht, und der rührige Deutschland-Vertrieb in Form von Uwe Heile hat mir den neuen Wurd von Joe Subinski, Chef und Mastermin von JPS Labs, für einen Test zur Verfügung gestellt.









Ausstattung

Prinzipiell handelt es sich beim Abyss AB 1266 Phi um einen offen gebauten, magnetostatischen Kopfhörer. Aber um was für einen. Die Treiber werden einzeln von Hand bei JPC beziehungsweise Abyss gebaut. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben die Amerikaner vor allem am Magnetsystem gearbeitet – das große Phi ist unter anderem die physikalische Bezeichnung für den magnetischen Fluss. Okay, das Tüfteln an den Magnetstrukturen der magnetostatischen Treiber gehört offensichtlich zu den Lieblingsbeschäftigungen von Entwicklern magnetostatischer Kopfhörer. Darüber hat mir schon Sankar Thiagasamudram, Mitbegründer und Chefentwickler von Audeze, einen stundenlangen Vortrag gehalten.

So auskunftsfreudig wie bei Audeze gibt man sich bei Abyss leider nicht. Am ''Chassis'' hat sich offensichtlich wenig getan. Der schwarz anodisierte Aluminiu-Bügel, an den die Treiber starr befestigt sind, scheint mir unverändert. Und auch das elastisch aufgehängte Kopfband aus Leder, das die Konstruktion auf dem Kopf und über den Ohren schweben lässt, scheint mit keine Veränderung erfahren zu haben. Die magnetisch haftenden Ohrpolster aus Lammleder, die weiterhin kaum Kontakt zu Ohren oder zum Kopf aufnehmen, gab es auch schon beim Vorgänger. Kleine Veränderungen gab es bei den elektrischen Parametern, die neue Version hat mit 42 Ohm eine etwas geringere Impedanz und mit 88 dB einen etwas höheren Wirkungsgrad als der Vorgänger. Auch die aktuelle Version will über ein eigenes Kabel pro Kanal symmetrisch angesteuert werden. Für das neue Modell bietet JPS Labs auch ein gegenüber dem Serienkabel aufgewertetes Austauschkabel an.

Passform

Passform? Kann man so eigentlich nicht sagen. Der AB 1266 Phi passt nicht, soll nicht passen, muss auch garnicht passen. Zumindest nicht im üblichen Sinn. Wenn das Gerät auf dem Kopfband über den Ohren schwebt, reicht das völlig. So hält der Abyss sogar erstaunlich sicher. Gut, Headbangen sollte man damit nicht, aber es ist kein Problem, den Kopf zu neigen um an der Kaffeetasse zu schlürfen oder auch mal nach dem auf dem Couchtisch vor einem liegenden Plattencover zu greifen. Dabei bleibt der Kopfhörer, wo er hingehört. Der große Vorteil eines so entspannten Sitzes, bei dem die Ohrpolster kaum den Kopf berühren, ist, dass Brillenträger kein Problem mit dem Abyss haben.

Klang
 

Mittlerweile ist auch bei einem Kopfhörer ein Preisschild von 5.000 Euro kein Alleineinstellungsmerkmal mehr – da hatte ich inzwischen auch andere in der Redaktion. Und von Geräten wie einem Sennheiser HE1 (neuer Orpheus) für mittlerweile 60.000 Euro oder einem HiFiMan Shangri-La, der hier um die 70.000 Euro kosten würde, wollen wir mal gar nicht reden. Innerhalb seines preislichen Umfeldes ist der AB 1266 Phi sein Geld wer, das muss ich an dieser Stelle ganz deutlich sagen. Was dieser Kopfhörer an Transparenz, Auflösung und Details bietet, ist atemberaubend. Dass er das Ganze immer in einem musikalischen Zusammenhang belässt, macht Ihn perfekt. Ich kenne kaum einen Kopfhörer, der ein großes Symphonieorchester so überzeugend abbilden oder einen großen Konzertflügel in seinem gesamten Facettenreichtum und seiner Komplesität so darstellen kann wie der AB 1266 Phi. Und wenn Zaz in ''Je veux'' eindringlich singt, ''vergiss Dein Geld'', möchte ich Ihr leidenschaftlich beipflichten. Allerdings – ohne Geld kann man sich einen AB 1266 Phi niemals leisten.



Testbericht von LowBeats vom 29.Juni.2017, Autor: Raphael Vogt

Test: Oppo UDP-205 – der audiophile Universalgelehrte

Seit Monaten wurde über diesen Player spekuliert, nun ist er endlich im LowBeats Testkino eingetrudelt: der Oppo UDP-205. Und obwohl die Maschine noch niemand in den Fingern hatte, wurde in den Foren schon im Vorfeld über den Preis genörgelt und die Frage gestellt, wann wohl das versprochene Update für Dolby Vision kommen würde. Wir können sagen: jetzt. Mit dem UDP-205. Und wir haben es ausprobiert.


Oppo UDP-205: Massive Front mit zentralem Laufwerk und klarem Display (Foto: R. Vogt)

 

Auf den ersten Blick ähnelt der Oppo UDP-205 dem Vorgänger Oppo BDP-105D, den LowBeats bereits in der in audiophil getunten Variante als Audiocom Signaturetestete. Doch wie schon die Bezeichnung „UDP“ (statt „BDP“) andeutet, handelt es sich wie schon beim kleineren Modell Oppo UDP-203 um eine komplette Neukonstruktion, die nur noch das grobe Konzept der Vorgänger aufgreift. Sonst wäre auch die Verarbeitung der Ultra High Definition Discs und Formate nicht möglich.

Die Sache mit den ultra-hohen Auflösungen gilt auch für die Audiosektion, denn via USB-2.0 Schnittstelle verarbeitet der Oppo UDP-205 sage und schreibe 768 kHz Abtastrate mit 32 Bit bei PCM und DSD512 – und damit die achtfache Auflösung einer SACD.

Ach ja, SACD und DVD-Audio spielt das Laufwerk natürlich auch – neben CD, DVD-Video und allen nur erdenklichen Blu-ray-Derivaten bis zur Ultra-HD Blu-ray, letztere inklusive aller neuen Videostandards mit HDR, erweiterten Farbräumen und – seit dem letzten Firmware-Update Anfang Juni 2017 – als erster Player am Markt auch inklusive Dolby Vision.

Betrachtet man den neuen Boliden etwas genauer, fällt dem geübten Auge schnell auf, dass die Verarbeitung an entscheidenden Stellen aufwändiger wurde.

Das beginnt beim schieren Gewicht: Der UDP-205 verwendet als erster Oppo eine dicke Grundplatte als reine Montagegrundlage und verbannt das Laufwerk und alle Baugruppen in eine vom Boden und Deckel mechanisch getrennte Kammer – womit er die sensiblen Baugruppen noch sehr viel konsequenter trennt als das kleinere Modell.

Wie auch beim UDP-203 sitzt die integrierte WLAN-Antenne auf der linken Seite in einer eigenen, elektromagnetisch zum Gerät hin abgedichteten Kammer im Seitenteil. Machen wir es kurz: Der gesamte innere Aufbau ist so piksauber und klar strukturiert wie bei keinem Oppo zuvor.

Oppo UDP-205: Klar strukturiertes Innenleben mit großzügigem Netzteil (Foto: R. Vogt)

Oppo UDP-205: Massive Front mit vergoldetem, großen Kopfhörer-Anschluss mit eigener Lautstärkeregelung (Foto: R. Vogt)

An der Front finden Oppo-Routiniers Bekanntes. Das kristallklare Display ist wie immer dimmbar und abschaltbar. Ein USB-Eingang erlaubt das gelegentliche Anschließen einer Musik-, Video- oder Foto-Quelle und das darf sogar eine Riesenfestplatte oder ein Speicherkartenleser sein.

Die vergoldete Kopfhörerbuchse liefert stets einen gegebenenfalls von Surround auf Stereo reduzierten Klang von ausgezeichneter Qualität und mächtig Pegel, auch für schwierige Kopfhörer, dank eigenem, diskretem Verstärker. Pfiffig: Sobald man einen Kopfhörer anschließt, kann man dessen Pegel mit den Lautstärketasten der Fernbedienung dosieren, egal, ob die analogen Ausgänge auf fix eingestellt sind.

Der Kopfhörer-Verstärker ist beim 205er direkt an den Stereo-D/A-Wandler gekoppelt und klingt tatsächlich besser als seine Vorgänger: dynamischer, wuchtiger und dennoch klarer.

Fernbedienung mit beleuchteten Tasten (Foto: R. Vogt)


Oppo UDP-205: Rückseite mit reichlich Ein- und Ausgängen (Foto: R. Vogt)

Das rückseitige Anschlussfeld wirkt ebenfalls recht vertraut und bietet alle digitalen Anschlüsse mit neuesten Standards und höchster Geschwindigkeit, ob das nun zwei USB-3.0-Buchsen für externe Festplatten sind, der 1-Gigabit-Netzwerkanschluss oder die Digital Audio-Ein- und Ausgänge, die bis zu den erlaubten 192 Kilohertz Abtastrate plus Dolby Digital und DTS und auch AAC verarbeiten.

In Sachen Bandbreite schießt der USB-2.0-Audioeingang mit erlaubten Auflösungen bis zu 768kHz / 32 Bit und DSD512 in Stereo den Vogel ab.

Eine Einschränkung gibt es: Der Oppo UDP-205 arbeitet direkt auf den Stereo-D/A-Wandler. Das heißt: Diese Auflösungen kommen ausschließlich analog wieder aus dem Player. Das macht aber wenig, denn der integrierte hauseigene Mediaplayer verarbeitet ebenfalls alle gängigen Formate bis 192kHz und DSD128 – und das sogar mit bis zu 5.1 Kanälen. Dabei stellt er diese Signale analog und digital zur Verfügung.

DSD wird, falls erforderlich, auf bis zu 176,4kHz nach PCM konvertiert. Einen zusätzlichen Computer als Abspieler braucht man nicht, außer man möchte wirklich exotisch hoch auflösende Dateien spielen.

Damit alles Digitale seinen Weg in die hörbare Welt des Analogen findet, kommen zwei ESS Technology ES9038PRO Wandlerchips mit 32Bit-Auflösung zum Einsatz. Und weil diese bis zu acht Kanäle verarbeiten können, verwendet der Oppo UDP-205 einen dieser Chips zum Befeuern der 7.1-Kanal-Platine für den Surround-Einsatz und den zweiten auf der Hauptplatine, zum Wandeln der Bits in Stereo in differenzieller Schaltung für die XLR-Ausgänge. Dazu bleiben immer noch Pins frei für die Stereo-Cinch-Anschlüsse und den Kopfhörerausgang.

Der gut Daumennagel-große Chip ist mit einer weißen Keramik zur Kühlung und zur mechanischen Dämpfung beklebt. Das jeweils direkt benachbarte Quartz mit seiner Schaltung für die Taktgebung versteckt sich unter einem Temperatur-ausgleichenden Kühlblech.

Oppo UDP-205: ESS Technology ES9038PRO 32-bit HyperStream DAC mit Dämpfer plus gekühltem Takt-Quarz (Foto: R. Vogt)


Verbessertes Jitter-Verhalten des reinen HDMI-Audioausgangs (schmale Spitze) (Foto: R. Vogt)


Für Furore sorgte die Aussage Oppos, einen Jitter-optimierten reinen HDMI-Audio-Ausgang zu bieten. Diesen Ausgang besitzt das kleinere Modell Oppo UDP-203 zwar auch, aber keine zusätzliche Jitter-Schaltung.

Leider ließ sich weder auf der Platine erkennen, was die Entwickler sich da zusätzlich ausgedacht haben, noch verrät es das Whitepaper, das aber immerhin die erreichte Verbesserung erklärt und dies mit den oben abgebildeten Messungen demonstriert.

Der HDMI2-Ausgang bietet offenbar keinen kleineren, aber einen rauschärmeren Jitter, der damit nominell von 52 auf 50 Pikosekunden sinkt. Um ein Missverständnis zu vermeiden: 52 Pikosekunden ist für HDMI ein ohnehin sensationell winziger Wert. Jitter auf HDMI-Leitungen zeigt sich typischer Weise in drei- und vierstelligen Werten!

Dementsprechend schwer war der Unterschied zu hören: Man konnte gerade so wahrnehmen, dass die Raumabbildung beim reinen Audio-Ausgang einen Hauch aufgeräumter wirkte als beim HDMI1-Ausgang mit Bild.

Dazu habe ich den Oppo über zwei identische HDMI-Verbinder mit dem Marantz AV8802 des Testkinos verbunden und im „Pure Direct“ Modus verglichen. Der Unterschied ist winzig, aber reproduzierbar. Aus der Erinnerung liegt der neue Oppo klanglich via HDMI aber schon sehr dicht am getunten Vorgängermodel Oppo BDP-105D Audiocom Signature für 4.600 Euro.

Wirklich ungewöhnlich flexibel zeigt sich der Oppo bei analoger Mehrkanal-Ausgabe. Er bietet ein komplettes Signal-Decoding und -Management wie ein ausgewachsener AV-Receiver.

Das beginnt mit dem Up- und Downmix von Stereo bis 7.1 mitsamt Bassmanagement, geht über Pegel- und Laufzeiteinstellung sowie die Möglichkeit, den höherwertigen Stereo-Ausgang mit XLR-Ausgängen wahlweise separat oder als linken und rechen Kanal der Surround-Wiedergabe anzusteuern, bis hin zu feinstufig justierbaren Trennfrequenzen für den Subwoofer und nicht zuletzt einem großzügig anpassbaren Lipsynch-Delay zur Synchronisation von Bild und Ton.

Puristen betreiben den Oppo-Player daher sogar direkt an Endstufen oder Aktivlautsprechern ohne AV-Verstärker. Das geht gut. Zumal er mit einem HDMI-Eingang und HDMI-Audio-Return-Channel (ARC) den Ton des Fernsehtuners, eines Sat-Receivers, einer Spielekonsole, eines Streaming-Sticks oder von Digitalaudio (von extern per Cinch oder Toslink) wunderbar verdaut. Und bei analoger Ausgabe nimmt er – wie schon erwähnt – auch audiophilste HiRes-Signale per USB vom Computer.

Oppo UDP-205 On-Screen-Menü: Vier Basis-Setups wählbar (Foto: R. Vogt)

Oppo UDP-205 On-Screen-Menü: Das Infomenü mit reichlich Metadaten (Foto: R. Vogt)

Stets genial war schon seit je her Oppos integrierter Mediaplayer. Der spielt praktisch jede Datei, die man ihm vorsetzt. Gleich, ob es sich nun um Fotos, Audiodateien oder höchst-auflösende Videos handelt – er akzeptiert fast alles.

Eines konnten seine Vorgänger bislang nur mit lästigen Einschränkungen: Gapless. Was für reine Audiostreamer mittlerweile selbstverständlich ist – nämlich aufeinanderfolgende Audiodateien lückenlos abzuspielen – ließ bei Oppo überhaupt erstmals die letzte Player-Generation zu, aber nur von direkt per USB angenabelter Festplatte.

Die neuen Oppos UDP-203 und UDP-205 können nun endlich auch Gapless spielen, aber dieses Feature ist immer noch an Bedingungen geknüpft: Es geht nur via SMB (freigegebene Festplatte oder Server), nicht per UPnP/DLNA.

Man geht also in das Verzeichnis mit den zu spielenden Musikstücken und wählt statt Start die „Option“-Taste. Hier kann man für FLAC und WAV Dateien nun „Gapless Play“ wählen. Und tatsächlich, Pink Floyd Konzeptalben, Livekonzerte oder Opern laufen nun durch.

Und so funktioniert es mit der Oppo MediaControl App: von USB oder SMB-Freigabe die Musik wählen, den Finger auf dem ersten Stück gedrückt halten, das in der Gapless-Folge als erstes spielen soll, dann erscheint die entsprechende Option. Das läuft mit Apples iOS super.

Die Android-App bietet dieselbe Funktion, nur funktioniert sie dort (Stand Juni 2017) noch nicht richtig: die Pause zwischen den Stücken wird zwar winzig, verschwindet aber nicht ganz. Auch die Titelsortierung ist manchmal eigenwillig. Da wird wohl noch programmiert.

Doch wo es geht, funktioniert es auch mit wirklich anspruchsvollen Dateien – beispielsweise solchen mit bis 5.1 Kanälen in 24Bit/96kHz. Dennoch wirkt alles noch nicht ganz endgültig. So bietet der Player beispielsweise Gapless auch für DSD-Formate an, verwendet es dann aber nicht. Und die Apps listen im SMB-Modus teilweise unsortierte Titelfolgen. Hier dürften rasch Updates folgen.


Die Ausgabe von HDR ist auch für alle Sonderfälle einstellbar (Foto: R. Vogt)

Fazit Oppo UDP 205

Hand aufs Herz: Für den reinen digitalen Betrieb ist der Aufpreis des Oppo UDP-205 gegenüber dem kleineren Bruder Oppo UDP-203 kaum zu argumentieren.

Ich habe beide im selben Rack stehen und gleich, wie sehr ich mich mit verschiedenem Video- und Audio-Material, aber auch mit verschiedenen Kabeln mühte, für Gerechtigkeit zu sorgen: Via HDMI liegen die klanglichen Unterschiede im Bereich der Einbildung – mit einer minimalen Tendenz zum größeren Modell in Sachen Ruhe und Plastizität. Einen echten Doppelblindtest würde ich mir aber kaum zutrauen.

Anders schaut das bei der analogen Tonausgabe aus. Hier brauchte ich nicht lange zu probieren, um zu belegen, dass der 205er eindeutig überlegen spielt – und zwar in allen Punkten.

Das gesamte Klangbild wirkt plastischer, von den Lautsprechern besser gelöst und bietet eine viel größere Palette an Klangfarben mit mehr Feindynamik und Autorität in der Darstellung. Erwartungsgemäß gilt das ein wenig mehr für den symmetrischen Stereo-Ausgang als für die 7.1-Kanäle der Surround-Ausgabe. Aber beide passen wie Zwillinge gut zusammen und sind klanglich erst auf den zweiten Blick klar unterscheidbar.

Ein wenig enttäuscht war ich abermals von den wählbaren Digitalfiltern. Die lagen klanglich so nah beieinander, dass man kaum glauben kann, dass da überhaupt Unterschiede sind. Das können viele D/A-Wandlern oder auch der Cambridge CXU  prägnanter. Ich bilde mir ein, „Linear Phase Slow“ gefiele mir dank etwas wärmerer Klangfarbe am besten.


Kaum Unterschiede: 7 verschiedene Filter erlauben Tuning der D/A-Wandlung (Foto: R. Vogt)


Spannung gab es dann noch einmal beim Vergleich des USB-Eingangs mit dem integrierten Mediaplayer. Der Treiber war schnell auf dem Windows-10-Laptop installiert. Mit Foobar als minimalistischem Abspieler probierte ich die höheren Samplingraten durch, wobei ich zugegebener Weise für die allerhöchste Auflösung gar keine Dateien besaß – immerhin spielt der Oppo bis zu 768kHz mit 32 Bit und DSD512. Mein Repertoire reicht bis DSD256 und DXD-Dateien bis 384kHz/32Bit. Und das spielte alles klaglos. Klar, der Vergleich musste sich auf Formate beschränken, die beide Signalpfade beherrschen, also maximal 192kHz/24Bit und DSD128.
 

Es sei noch einmal angemerkt: Der integrierte Mediaplayer spielt auch Surround-Dateien bis 5.1 Kanäle und gibt sein Signal über alle Wege analog oder digital einschließlich HDMI aus. Der USB-2.0-Audio-Eingang spielt nur Stereo und geht direkt via D/A-Wandler auf die analogen Ausgänge.

Tatsächlich klangen die zwei Wege trotz identischer Soundfiles vom Server unterschiedlich. Der USB-Eingang klang etwas spritziger, gelöster, der integrierte Mediaplayer wirkte nicht ganz so leichtfüßig, groovte aber besser und wirkte harmonischer. Fans höchster Auflösung werden sicher den USB-Weg bevorzugen. Aber das ist Geschmacksache. Und: Man hat ja die Wahl.

Also: Das neue Oppo Flaggschiff kostet gut das Doppelte des UDP 203. Aber der Oppo UDP-205 ist für rund 1.800 Euro der universellste und best-klingende Serienplayer auf dem Markt. Verarbeitung und Ausstattung auf diesem Niveau bietet schlicht niemand anderes.

Wer einen zentralen Abspieler für seine Sammlung von CD, DVD, DVD-Audio, SACD und sämtlicher Blu-ray-Varianten bis 4K mit HDR plus Audio-/Video-Streamingplayer sucht, wird hier fündig – egal ob der Ton analog oder digital weiter verarbeitet werden soll. So dürfte im Laufe der Zeit auch manch ein Oppo in einem Rack einer reinen, audiophilen Stereo-Anlage seinen Platz finden, schon auch wegen der symmetrischen Ausgänge. Eine echt coole Maschine.


















 


 

 

 

 

Wir sind für Euch natürlich auch auf der High End in München (18.-21.5.2017) vertreten :

Audio Offensive mit einigen Exponaten von fast jedem Hersteller Halle 1 D 15

  • Abyss Kopfhörer und JPS Kabel : Halle 3 N 06

  • Aqua auch im Atrium 4 im Raum 210

  • bei Odeon mit den neuen großen Odeon Systemen.

  • Tektron Audio : Halle 1 Stand C 15.

  • Graham Audio Halle 3 Stand K 02

  • Atrium 4.2 E 225 bei E.A.R. Yoshino

  • Grandinote : In Front der High End in der bei Martion Audio Systeme im Spiegelsalon, Lilienthalallee 37

  • Karl-Hammerschmidt Str. 45, 85609 Aschheim, mit dem Auto, je nach Verkehrslage ca. 20-30 Minuten Shuttleservice möglich. Vorführung dort : Komplettanlage Grandinote mit den neuen Grandinote Mach 4 Speakers.


 

 

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