Acoustic Signature

Acoustic Signature bietet außerordentlich gut gefertigte Analoglaufwerke und Tonarme aus dem Schwabenland an.

Hier treffen höchste deutsche Industriefertigungspräzision auf ungewöhnlich hohe Qualität.

Alle Laufwerke und Tonarme von Acoustic Signature folgen nicht dem derzeitigen Designtrend zu immer mehr glänzenden Oberflächen. Unsere Laufwerke sind eloxiert. Nur durch die Eloxal Beschichtung entsteht der schöne seidige Glanz eines perfekt gearbeiteten Aluminiumtellers. Die Eloxaloberfläche ist hart - sehr hart. Dadurch aber extrem unempfindlich gegen mechanische Beanspruchung. Riemenabrieb ist problemlos mit Reiniger zu entfernen. Die Oberfläche ist kratzunempfindlich und läuft nicht an. Die derzeit stark in Mode gekommenen polierten Aluflächen bieten all diese Vorteile nicht und bedürfen laufender Pflege. Das aufwendige Aufbringen der Eloxalbeschichtung garantiert Ihnen, dass Ihr Laufwerk in 10 Jahren genauso aussieht wie am ersten Tag.

Alle Produkte von Acoustic Signature werden auf modernsten Werkzeugmaschinen ausschließlich unter Verwendung von CNC gesteuerten Maschinen hergestellt. Nur dies gewährleistet und ermöglicht die Qualität unserer Produkte.

Die Dreh-Fräszentren können neben der herkömmlichen Drehbearbeitung auch Fräsoperationen in einem Arbeitsgang durchführen. Dies ermöglicht die Komplettbearbeitung der Werkstücke in nur einer Aufspannung. Dadurch erhöhen sich die Genauigkeit und die Reproduzierbarkeit der gefertigten Teile.

Alle Programme zur Fertigung der Teile für unsere Laufwerke werden zentral gespeichert und stehen über ein Netzwerk jederzeit an den Maschinen zur Verfügung. Dadurch sind immer alle Teile in gleicher Qualität, egal wann sie produziert wurden. Alle Produktionsprozesse werden lückenlos dokumentiert. Dies ermöglicht gegenüber der von vielen Mitbewerbern verwendeten Produktion mit konventionellen Maschinen eine um Klassen bessere Qualität die auch reproduzierbar ist.

Das Lager eines Analoglaufwerks sollte völlig spielfrei sein und möglichst keine Reibung haben. Da jedoch eine geringeres Spiel im Lager die Reibung erhöht, merken Sie schon, dass hier zwei gegensätzliche Bedingungen erfüllt werden müssen. Zumindest eine deutliche Minderung beider Aspekte - Spiel und Reibung - erreichten wir durch die Entwicklung des Tidorfolon Lagers.

Was ist das besondere an einem Tidorfolon Lager gegenüber anderen Lagern, die in Analoglaufwerken verwendet werden?

Hierzu müssen wir kurz auf die gängigen Lagerbauweisen in Laufwerken eingehen. Normalerweise wird ein Schaft aus Messing oder Bronze verwendet, in dem die Achse läuft (Bild 1). Die Achsenspitze - meistens eine Kugel oder Verrundung dreht sich auf dem Lagergrund aus einem harten Material. Damit die Kugel, die aufgrund ihrer nur punktförmigen Auflage mit extrem hohem Druck auf die Lagergrundplatte drückt, nicht festläuft, muss man Öl hinzugeben. Das Öl wird allerdings bei höheren Tellergewichten unter der Kugel weggedrückt und kann somit seiner Schmierwirkung nicht mehr nachkommen. Folge: Verschleiß entsteht. Dies haben Untersuchungen ergeben.
Ein weiteres Problem ist die Schmierwirkung an den Buchsenwänden. Das Öl läuft aufgrund der Schwerkraft an den Wänden herunter und bleibt am Lagerboden liegen. Die Schmierwirkung an den Wänden nimmt nach kurzer Zeit stark ab. Weiterhin hat Öl die Eigenschaft zu verharzen und seine Viskosität im Laufe der Jahre zu verändern. All diese geschilderten Probleme zeigen, dass dies keine Lösung sein kann, die auf Jahre hinweg eine gleichbleibende Funktion sichert. Auch hier entsteht mit der Zeit durch fehlende Schmierung Verschleiß, Reibung und Riefenbildung in der Buchsenoberfläche. Die Probleme werden immer größer, je schwerer der Teller wird. Auf einen schweren Teller sollte man aber aufgrund der Verbesserung der Gleichlaufschwankungen nicht verzichten.

Um eine ausreichende Führung der Achse zu gewährleisten, muss die Lagerbuchse eine entsprechende Länge haben, um das Taumeln des Tellers zu verhindern. Gleichzeitig sollte die Achse eine entsprechende Dicke haben, um auch hier für die nötige Stabilität zu sorgen. Die hat aber den Nachteil, das die Oberfläche der Achse und somit die Reibung am Buchsenrand stark zunimmt (man braucht mehr Schmierung, die man aber nicht erhält -siehe oben). Viele Hersteller lösen dies durch dünnere Achsen auf Kosten der STABILITÄT.

Wie löst ein Tidorfolon Lager die oben genannten Probleme?

Als erstes hat sich die schwäbische Firma Gedanken zu der Führungsbuchse gemacht und sich überlegt warum sie eine gewisse Länge haben muss. Diese Länge braucht man, um Taumelneigungen des Tellers zuverlässig zu verhindern.

Da allerdings nur der obere und der untere Randbereich der Buchse diese Funktion übernimmt, kann man die Mitte herauslösen und hat somit wesentlich weniger Reibung an der Achse.

Das Schmierproblem lösen wir durch Verwendung eines sog. Sinterlagerstoffs.

Dies ist ein poröses Bronzegemisch, das durch Erhitzen in einem Spezialölbad und anschließende Abkühlung über 2 Tage das Öl in sich aufsaugt und somit immer an seiner Innenseite einen leichten Schmierfilm bildet, der nie nach unten ablaufen kann wie in herkömmlichen Lager. Die Folgen sind: Kaum Reibung, kein Verschleiß, wartungsfrei und langzeitstabil. Somit hat das Tidorfolon Lager keines der zwei wesentlichen Probleme herkömmlicher Lagerkonstruktionen.

Das schwierigste Problem ist die Lauffläche der Kugel auf dem Lagergrund. Kugeln auf Hartmetall drücken das Öl weg und laufen dann "trocken" d.h. mit Verschleiß, Reibung und Materialabtrag. Da beide Materialien hart sind und keines nachgibt, erfolgt ein Abrieb der Teile.

In einem Tidorfolon Lager läuft die Kugel auf einem Komposite Material. Es besteht aus Vanadium, Titan, Bronze, Teflon und einem Kunststoff zur Bindung und Einlagerung von Schmierstoffen. Die Metallanteile sorgen für die nötige Härte und der Kunststoff garantiert Selbstschmierung durch eingeschlossene Schmierstoffe.

Ein weiches Lager läuft sich ein - werden Sie jetzt sagen. Zurecht, denn Lagergründe aus z.B. Teflon, die als selbstschmierend bekannt -und auch leicht erhältlich sind, versagen unter dem großen Druck der Kugel. Sie bekommen eine immer tiefer gehende Mulde, in der die Kugel läuft. Dies führt zu erhöhter Reibung und Rumpeln. Leider versuchen viele Hersteller, das Teflon als Allheilmittel für diese Problematik einzusetzen und übersehen dabei, dass Teflon für den hohen Druck von schweren Tellern nicht geeignet ist. Nach kurzer Zeit ist dieses Lagergrundmaterial defekt. Tidorfolon hingegen hat durch die Zusätze von Titan und Vanadium die nötige Härte und gleichzeitig die Eigenschaft, selbstschmierend zu sein. In Verbindung mit den selbstschmierenden Lagerbuchsen bekommen Sie ein High-Tech Lager, das keinerlei Wartung benötigt und seine Eigenschaften über sehr lange Zeit behält. Deshalb geben wir Ihnen 10 Jahre Garantie auf alle Tidorfolon Lager. Vergleichen Sie hier auch gerne mit der Konkurrenz ob Sie jemand finden, der 10 Jahre Garantie auf ein Tellerlager eines 11 kg Plattentellers gibt. Ein weiteres wichtiges Merkmal sind die von uns eingesetzten rollierten Lagerbuchsen. Acousric Signature hat dieses Fertigungsverfahren als erster deutscher Hersteller für Lagerbuchsen in Laufwerken eingesetzt und hierdurch einen Standard gesetzt, der mittlerweile gerne kopiert wird.


Seit Acoustic Signature den "Silencer Teller" im Jahr 2000 erfunden hat, und die schwäbische Firma hat diesen kontinuierlich hinsichtlich Wirkung und Performance verbessert und optimiert. Durch Einsatz modernster CAD Technologien haben wir Anzahl, Anordnung und Aufbau kontinuierlich optimiert. Das Ergebnis ist heute ein Plattenteller mit unerreichter guter Dämpfung und Resonanzabsorption die neue Maßstäbe setzt. Die polierten Silencer aus Messing sind optisch sehr attraktiv aber dies war nie der Grund diese zu entwickeln. Die Silencer absorbieren bzw. reduzieren Vibrationen, während die Vinyl-Platte abgespielt wird. Woher kommen die Vibrationen die wir mit unseren Silencern entfernen wollen? Als erstes entstehen sie durch den Abtastvorgang. Die Nadel in der Rille erzeugt Vibrationen die Sie direkt mit ihrem Finger auf dem Plattenlabel erfühlen können. Das Ergebnis sind Bewegungen aus der die Nadel ein Signal macht. Da dies aber zeitverzögert ist, verfälscht und verschlechtert es die Qualität. Die Silencer in unseren Plattentellern absorbieren einen Teil dieser unerwünschten Vibrationen und verbessern den Klang dramatisch.

Die zweite Quelle der Vibration sind Schallwellen, diese treffen auf das Laufwerk und den Teller durch die Musik die Sie via Lautsprecher anhören. Diese Schallwellen verursachen Vibrationen, die durch die Nadel in Signale umgesetzt werden. Die Nadel macht aus allen Bewegungen ein Signal und unterscheidet nicht zwischen richtig oder falsch. Sie macht analog zur Bewegung ein Signal - das in diesem Fall - weil ja durch Schallwellen erzeugt - nichts mit dem Original zu tun hat wird jeder verstehen. Die Silencer bedämpfen hier den Teller und nehmen die Vibrationen weg und setzen diese in Wärme um. Das Ergebnis ist beeindruckend- da die Silencer diese unerwünschten Schwingungen absorbieren, entsteht ein Signal ganz herausragender Qualität das ihr Hör Erlebnis erheblich verbessert.

Zurück

Beratung & Service
Kundenservice Mo.-Fr.: 09-16:30 Uhr

Telefon: +49 [0] 33 22 - 2 13 16 55

News

Neuigkeiten vom Hifi Studio Falkensee

H&oumlrabende
Unsere nächsten Hörabend-Termine stehen fest.
hifistudio Falkensee auf Facebook
Erfhren Sie als erstes Neues aus unseren Hause.
Kronzilla
Der neue Kronzilla übertraf alle Erwartungen
Video
Wir stellen Ihnen vor & was Sie bei uns unter anderem erwartet.
(Sie werden auf die Seite www.youtube.de weitergeleitet)